
Seminare & Projekte / Rahmeninformationen
RAHMENINFORMATIONEN ZUM SEMINARPROGRAMM
Die Rahmenkonzeption unserer Arbeitsweise in den mehrtägigen Seminarprogrammen.
Als Jugendbildungsstätte verfolgen wir mit allen Seminarangeboten das Ziel, Kinder und Jugendliche in der Entfaltung und Stärkung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen. Basis unserer Konzepte ist die Teilnehmenden- und Prozessorientierung, wie sie in der TZI (Themenzentrierte Interaktion) nach Ruth Cohn beschrieben ist.
Bestehende Bausteine der Programme werden je nach Situation des Gruppenprozesses umgesetzt, die Interessen der Teilnehmenden werden berücksichtigt. Jedes Seminar sieht daher anders aus. Feste Eckpunkte ergeben sich aus den Gruppenphasen: Zu Beginn geht es ums Kennenlernen; dann werden Fragen, Themen und Erwartungen erarbeitet und im weiteren Verlauf vertieft. Reflexion ist fester Bestandteil aller Kurse, eine abschließende Reflexion beendet das Seminar.
Freie Zeit
Die Mittagspause ist bewusst lang: Die Referent*innen bereiten die Einheiten prozessorientiert vor, und die Kinder und Jugendlichen können das Außengelände nutzen oder miteinander spielen. Bei fünftägigen Kursen ist ein Nachmittag frei (mittwochs). Die einheitenfreie Zeit wird von den Referent*innen nicht gestaltet; eine Gestaltung müssten die begleitenden Lehrkräfte übernehmen. Unser Hinweis: diese Zeiten nicht „zu voll packen“.
Mahlzeiten
Frühstück
08:30 Uhr
MIttagessen
12:30 Uhr
Abendessen
18:00 Uhr
Seminareinheiten
Morgens
09:30 - 12:30 Uhr
Mittags
15:00 - 18:00 Uhr
Abends
ca. 1 - 1,5 Stunden zwischen 19 und 21 Uhr.
Am An- und Abreisetag gelten andere Zeiten.
Sie stehen auf Ihrer Buchungsbestätigung.
Rollen: Lehrkraft und Referent*in
Verantwortung und Leitung des Seminars liegen bei den Referent*innen. Grundsätzlich arbeiten sie ohne Teilnahme der Lehrkräfte an den Einheiten. In begründeten Ausnahmen kann eine Teilnahme sinnvoll sein; das klären die Referent*innen zu Beginn mit Ihnen.
Aufsichtspflicht
Innerhalb der Einheiten liegt die Aufsichtspflicht bei den Referent*innen, weiterhin aber auch bei den begleitenden Lehrkräften. Diese müssen daher immer in der Nähe erreichbar sein, z. B. um bei Verletzungen begleiten zu können. Außerhalb der Einheiten haben ausschließlich die begleitenden Leitungen oder Lehrkräfte die Aufsichtspflicht.
In regelmäßigen „Lehrergesprächen“ informieren die Referent*innen über Verlauf und Inhalte und stehen für Fragen zur Verfügung.
